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SUPER

Bei Supervisorin & Coach Elfriede Pirker in Villach sind Sie rundum gut beraten ... Coaching, Mediation und mehr!

Über mich

Elfriede Pirker


Aufgewachsen auf einem Bergbauernhof lautete unser Familienmotto: Arbeit und Leistung!

Ab meiner Lebensmitte – nachdem meine beiden Söhne erwachsen waren – begann ich, meine eigenen Bedürfnisse zu verstehen und in meine Lebensweise einzugliedern. Neue Tätigkeiten und Hobbies, neue Erkenntnisse und eine viel größere Fehlertoleranz waren die Folge. Freude am Leben und ein Mehr an innerer Gelassenheit stehen seither weit oben auf meiner Werteskala.

Über die geänderte Wertehaltung und neu erlernten Bewegungs- und Kommunikationsformen sind Techniken entstanden, die meine Arbeit mit Menschen – neben der umfassenden Ausbildung und vielfältigen beruflichen Erfahrungen – um eine Dimension erweitert haben. Neue Perspektiven und ein manchmal unerwartet einfaches Herangehen an unterschiedliche und scheinbar verfahrene Themen sind die Auswirkungen.

Meine Hobbys:

Familie und Freunde, Menschen treffen, Lesen, Natur: Wandern und Rad fahren, Tiere beobachten

Supervisorin Elfriede Pirker


Ausbildungen:

  • 3-jährige Ausbildung zur akademischen Supervisorin, Universität Salzburg
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz (erster Studienabschnitt abgeschlossen)
  • 2-jährige Ausbildung zur Mediatorin in Klagenfurt
  • 2-jährige Managementausbildung für Leitungsfunktionen in Waiern und im Zentrum für Kommunikation und Dynamik in Wien (Abschlussdiplom)
  • Sozialakademie in Graz mit Diplomabschluss
  • AHS-Matura in Villach
Lebensberaterin Elfriede Pirker


Aktuell:

  • seit 2012: Projekt- und Teamleiterin bei auxilior sozialprojekte GmbH
  • 2010 bis 2017: Projektmanagement bei auxilior netzwerk – sozialbetreuung GmbH, seit 2018 Qualitätsbeauftragte
  • 2010 bis 2018: Trainerin bei update training GmbH

Selbstständigkeit:

  • Supervisorin
  • Mediatorin
  • Vortragende im Erwachsenenbildungsbereich
  • Lebens- und Sozialberaterin (seit 2008)

Vergangene Berufserfahrung:

  • Geschäftsleiterin der ARGE SOZIAL VILLACH von 2003 bis November 2006
  • Aufbau und Leitung der ARGE SOZIAL VILLACH von 1991 bis 2006
  • parallel dazu Familienintensivbetreuerin bei LSB Netzwerk von 1991 bis 2002
  • 4 Jahre als Sozialarbeiterin in der Randgruppenarbeit beim Kärntner Caritasverband in Klagenfurt

Professionelle Unterstützung in allen Lebenslagen!

Meine Leistungen

Meine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Supervision von Teams und Gruppen im Profit- und Non-Profit-Bereich, Coaching und Supervision für Führungskräfte sowie Lebens- und Sozialberatung mit Fokus auf Paarberatung. Meine KundInnen und KlientInnen beschreiben mich als überaus professionell, fachlich versiert und lösungsorientiert. Meine Arbeitsweise gilt als klar und direkt.

Supervisorin Elfriede Pirker

Meine Arbeitsweise


Hier arbeite ich gemeinsam mit Führungskräften und in Projekten.

Supervision ist eine prozessorientierte Beratungsform, um die Ziele und die Aufgaben der MitarbeiterInnen und der Führungskräfte in verschiedensten beruflichen Feldern (Organisationen und Betriebe im Profit- und Non-Profit-Bereich, Kommunen etc.) zu reflektieren.

I. Themen für Supervision & Coaching (beispielhafte Aufzählung)

  • Evaluierung von Führungsaufgaben, neue Aufgabengebiete
  • Organisationsänderungen (Übernahmen, Fusionen, Personaländerungen etc.)
  • Rollenerwartungen
  • Informations- und Kommunikationsfluss optimieren
  • Burn-out-Prophylaxe,
  • Zieldefinitionen, institutionelle Zusammenarbeit etc.

II. Setting

  • Einzelsupervision/Coaching für Führungskräfte, EinzelunternehmerInnen, Privatpersonen
  • Teamsupervision/Coaching für Projekt-und Arbeitsteams aus dem Sozial- und Wirtschaftsbereich zur Team(weiter)entwicklung, in der Verwaltung, in kirchlichen Einrichtungen, Schulen etc.
  • Gruppensupervision: freie Arbeitsgruppen aus dem Sozial-und Wirtschaftsbereich, Privatinitiativen (z.B. Selbsthilfegruppen)

III. Arbeitsweise

  • reflektorische Gespräche in Form von gewaltfreier Kommunikation, aktivem Zuhören, Beachtung der allgemeinen Kommunikationsregeln
  • Körperarbeit (Entspannungsübungen), Rollenspiel (Performance und Improvisation)
  • Elemente aus dem Psychodrama und der Aufstellungsarbeit
  • Visualisierung am Flipchart oder Papier


In vielen Prozessen habe ich im Laufe der Zeit eine abgeleitete Methode erarbeitet und sie vielfach erfolgreich angewandt: „Gewaltfrei – Aufstellen – Lösen“. Jeder Konflikt lässt sich so in kürzester Zeit erhellen und die eigene Handlungsfähigkeit ist damit wieder hergestellt.

I. Themen für Konfliktmanagement (beispielhafte Aufzählung)

  • Konflikte im Bereich MitarbeiterInnen, PatientInnen, KlientInnen, Familie, Schule

II. Setting

  • Gruppenarbeit mit mindestens sechs und maximal zwölf Personen

III. Arbeitsweise

  • Einbringen eines Falles aus der Arbeit oder dem Privatbereich eines Teilnehmers
  • Grundregeln der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg erlernen und üben
  • Aufstellung, Rollenspiel
  • Lösungsbild erarbeiten


Mediation ist eine Form der Konflikt-/Streit-Lösung von zwei oder mehr Konfliktparteien, bei denen ein dritter (der Mediator) als Vermittler unterstützend eingreift. Das Ziel ist die Auflösung des Konfliktes und die Gewissheit, dass alle Streitparteien mit der Lösung einverstanden sind und danach leben können.

I. Themen für Mediation (beispielhafte Aufzählung)

  • Scheidung/Trennung, Obsorge, Unterhalt, persönliche und/oder berufliche Konflikte mit mindestens einem Konfliktgegner, Nachbarschaftsstreitigkeiten etc.

II. Setting

  • Arbeit mit mindestens zwei bis maximal acht Personen

III. Arbeitsweise

  • Konflikterhebung und -erhellung im Gespräch und anschließende Verschriftlichung
  • Finden von neuen, überraschenden und positiven Ergebnissen durch Anleiten und Ermuntern der Konfliktparteien zu geänderten und z.T. außergewöhnlichen Sichtweisen
  • gemeinsame Überprüfung der neuen Ergebnisse auf ihre Alltagstauglichkeit
  • gemeinsames Erarbeiten eines Vertrages


I. Themen für Organisationsberatung (beispielhafte Aufzählung)

  • Schnittstellenbereiche (Betriebserweiterung)
  • Personalabbau oder -erweiterung
  • Übergang Pionierphase – institutionelle Phase, strukturelle Änderungen
  • Leitbilderstellung, Zielorientierung etc.

II. Setting

  • in KMU (Klein- und Mittelbetrieben) mit bis zu zwanzig Personen

III. Arbeitsweise

  • Kennenlernen des Betriebs (formelle und informelle Regeln, Hierarchien, Konkurrenz etc.), kann bis zu einem Tag dauern und bildet die Grundlage für die nachfolgende Organisationsberatung
  • Gruppenarbeit gemeinsam mit den Führungspersonen
  • Aufteilung in Kleingruppen innerhalb der Gesamtgruppe mit eigener Aufgabenstellung
  • Einzelarbeit mit Führungspersonen – das Ergebnis wird in die Gesamtgruppe zurückgeführt


I. Themen für Lebens- und Sozialberatung (beispielhafte Aufzählung)

Beratung bei

  • Familienproblemen (Kindererziehung, Ehe)
  • beruflichen Problemen
  • Orientierungsfragen
  • finanziellen Problemen etc.

II. Setting

  • Einzelarbeit
  • Gruppenarbeit
  • Familien

III. Arbeitsweise

  • zuhören
  • genaue Anamnese über gesamtpersönlichen Zustand
  • Ziele erkennen und erarbeiten
  • begleitende Fragen
  • Beratung

Ich erarbeite gemeinsam mit Ihnen sinnvolle Lösungsansätze!